Verleihen Sie Ihren Produkten, Ihrer Brand oder Ihren Leistungen endlich die Aufmerksamkeit, die sie verdienen – wir helfen Ihnen dabei! Unser PR Agentur Team identifiziert sich vollständig mit den Zielen unserer Kunden. Auch Ihre Leidenschaft machen wir gerne zu der Unsrigen und entfalten unsere Superkräfte in einem kreativen Schaffensprozess, der keinen klaren Vorgaben folgt, sondern immer auch unkonventionelle Lösungen einbezieht. Echte Helden haben den Mut, „out of the box“ zu denken. Denn nur so ist es uns möglich, absolut überzeugende und qualitativ erstklassige Kommunikation zu betreiben.
Also lassen Sie uns an Ihren Gedanken, Ideen und Zielen teilhaben. Wir liefern Ihnen Crossover, den nötigen Input und machen daraus genialen Output – ganz gleich ob Pressearbeit, Unternehmenskommunikation oder Markenkommunikation, wir entwickeln Ihre zugeschnittene Inbound-Marketing-Strategie und helfen dabei, Ihre Reputation nachhaltig auf- und auszubauen. Die Helden unserer PR-Agentur agieren unter strategischen, ganzheitlichen Ansätzen: Full-Service eben.
Ihr Erfolg ist unser Ansporn und dafür legen wir uns mit Herzblut ins Zeug – garantiert! Denn als erfolgreiche PR-Agentur zeichnen wir uns vor allem durch eine absolute Kundenzentriertheit aus, durch sprudelnde, gar heldenhafte Kreativität und ein offenes Ohr für neue Ideen und Anregungen.
Als ‚Modern Day Hero‘ wollen wir, dass Sie rundum glücklich und zufrieden sind. Daher setzen wir stets die passende Tonalität und Ansprache, um Ihre Zielgruppe ganz auf Ihre Seite zu bringen. Ob emotional, witzig-kreativität oder nüchtern-dezent – in unserem Heldenteam haben wir garantiert für jedes Projekt den passenden Profi zur Hand, um Aha-Momente zu schaffen.
Als PR-Agentur für digitale Kommunikation legen wir den allergrößten Wert auf Online-Kommunikation. Anders als in klassischen PR-Agenturen, sind bei uns Superhelden mit Fähigkeiten aus den verschiedensten Bereichen zu einem Team vereint und entwickeln für unsere Kunden integrative Kommunikationslösungen:
Was ist also nötig, um eine Idee zu einem vollen Erfolg werden zu lassen oder um auf die obersten Plätze bei Google und Co. zu kommen? In erster Linie ein Partner mit Expertise, Kreativität, Reichweite und Leidenschaft – Glückwunsch, einen solchen Partner haben Sie gerade gefunden. Mit uns Suchhelden setzen Sie nämlich nicht nur auf über zehn Jahre Agenturerfahrung – mit uns als zertifizierten Google PREMIUM PARTNER, können Sie sich auf ein Team verlassen, dass Ihnen immer dort unter die Arme greift, wo es gerade zwickt.
Ihr Event soll nicht nur als eine x-beliebige Veranstaltung wahrgenommen werden? Mit unseren Methoden in Sachen Veranstaltungs- und Event-PR gewinnen Sie nicht nur die Aufmerksamkeit Ihrer Zielgruppen – Sie sorgen auch für Gesprächsstoff im Nachgang.
Mehr erfahrenWas haben Hulk, Batman und Britney Spears gemeinsam? Richtig, sie sehen unverschämt gut aus und wecken beim anderen Geschlecht die Lust nach „mehr“.
Mehr erfahrenWer Kunden langfristig an sich binden will, muss seine Maßnahmen regelmäßig hinterfragen. Was will die Zielgruppe, was biete ich und wo gibt’s Chancen, die bisher brachliegen?
Mehr erfahrenUnsere PR Agentur arbeitet daran, Ihr Image ganzheitlich und auf sämtlichen Kanälen genau in Ihrem Sinne zu beeinflussen. Unzählige Referenzen sowie erstklassige Kampagnenerfolge sprechen klar für uns, da wir durch langjährige Projekterfahrung ein Gespür dafür entwickelt haben, was gerade „en vogue“ und angesagt ist. Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg. Wählen Sie die Suchhelden als Ihre PR Agentur, die Sie nach vorne bringt – kreativ, leidenschaftlich und natürlich erfolgsbasiert!
Ein gutes Markenbranding ist essentiell, denn nur so erreichen Sie emotional diejenigen, die Sie suchen. Suchhelden: Bei uns ist der Name Programm. Wir bündeln unsere Energie und geben jedem im Team die Möglichkeit, das beste Argument und Konzept zu liefern. Einfach, weil wir Spaß dran haben und wissen, wie nachhaltig sich Kommunikation auf Ihren Unternehmenserfolg auswirkt.
Jetzt aber genug Laber-Rhabarber, nun heißt es Fakten sprechen zu lassen. Setzen Sie sich in Kontakt mit unserer PR-Agentur und fordern Sie ein unverbindliches Angebot an. Wir beraten Sie zu den Chancen und Optionen, die Sie haben – unverblümt. Sie suchen eine Agentur für PR, die von Querdenkern lebt, die Dinge auf den Punkt bringen und keine Kompromisse eingehen? Dann nichts wie los, einfach anfragen und überzeugen lassen!
Egal, ob Wirtschaft, Gesellschaft oder Politik – in allen Bereichen kommt es auf die eigene Darstellung an, um Befürworter, Kunden und Förderer zu gewinnen. Sogenannte PR- Agenturen haben sich auf genau diesen kommunikativen Bereich spezialisiert und bieten ein breit gefächertes Angebotsportfolio, um sowohl Beratungen, Strategien, Begleitprozesse, aber auch konkrete Umsetzungen im Sinne des Auftraggebenden durchzuführen. Nachfolgend erfahren Sie alles Wesentliche, das sich hinter dem Akronym „PR“ verbirgt, welche Aufgaben genau diese Agenturen übernehmen, wer dort überhaupt arbeitet, welche Kosten auf Sie als Auftraggeber zukommen und wieso so viele auf entsprechende Lösungen setzen.
PR steht für Werbung – oder? Leider daneben. Das Kürzel PR steht für Public Relations (dt. Öffentlichkeitsarbeit) und beinhaltet im Kern die strategische, interne sowie externe Kommunikation mit der jeweiligen Zielgruppe, um ein gewisses Bild von Produkten, Unternehmen, Personen etc. darzustellen. Das Stichwort hier ist Imagebildung.
In unserer sich stets verändernden, digitalisierten Welt geht es eben darum: Image. Wer sich am besten online und offline präsentiert, hat meist mehr Erfolg mit den eigenen Produkten. Genau hier setzen entsprechende Dienstleister an und unterstützen dabei, diese Ziele mithilfe strategischer Öffentlichkeitsarbeit zu erreichen, welche für Laien meist undurchschaubar ist.
Die meisten Fragezeichen entstehen, wenn man mal eben kurz die Leistungen von Agenturen für Pressearbeit zusammenfassen will. Leider ist das heutzutage mit dem Schlagwort Pressearbeit nicht mehr getan - die Tätigkeitsfelder haben sich aufgrund von Digitalisierung und Globalisierung stark verändert, bzw. sind umfangreicher geworden. Öffentlichkeitsarbeit umfasst jede Form der Kommunikation, die für die Öffentlichkeit von Interesse ist.
Unternehmen, Regierungen und Einzelpersonen kommunizieren mit der Außenwelt durch Öffentlichkeitsarbeit. Dies kann durch Medien, Veranstaltungen oder durch Marketingaktivitäten erfolgen. Ziel ist es, die Kommunikation des Unternehmens zu verbessern und das Image des Unternehmens zu pflegen, und es wird am Ausbau der internen Ausbildung und der internen Kommunikation gearbeitet.
Öffentlichkeitsarbeit ist eine Anforderung an alle Unternehmen, um die Arbeit des Unternehmens und das Unternehmen selbst positiv zu präsentieren. Sie wird von einer eigenen PR-Abteilung innerhalb des Unternehmens oder von externen Stellen geführt. Um eine effektive Öffentlichkeitsarbeit zu leisten, muss ein PR-Beauftragter mit den Dienstleistungen und Methoden der Einstellung eines Arbeitgebers vertraut sein.
Aus diesem Grund verlangen viele Arbeitgeber bei Bewerbungen und Bewerbungen einen grundlegenden Hintergrund in verwandten Bereichen, zum Beispiel Krisenkommunikation. Wir haben für Sie die Haupt- und Nebenbereiche von PR-Agenturen zusammengefasst:
Aufgabe |
Beschreibung |
Pressearbeit |
Pressearbeit umfasst die Geschäfts- und Organisationskommunikation, die sich speziell an Journalismus und Medien richtet. Presse und andere Medien sind Teil der Öffentlichkeitsarbeit und in die Unternehmenskommunikationsstrategie integriert. Dazu gehören klassische Elemente wie Pressemitteilungen oder -fotos. |
Pressekonferenzen |
Eine Pressekonferenz ist ein Termin, zu dem von Medien oder bestimmten Vertretern eingeladen wird, um Stellung zu bestimmten Fragen zu beziehen. |
PR-Strategie |
Dahinter steckt eine Marketingplanung, welche auf ein Unternehmen in vielen Schritten aufmerksam machen soll. Die Strategie stellt dabei die eigenen Ziele klar in den Vordergrund, um mit entsprechenden Maßnahmen zu planen. |
Krisenkommunikation |
Es gibt viele Beispiele, bei denen Unternehmen im Rahmen von Krisen oder Skandalen auf Unterstützung von PR-Agenturen setzen, um eine Art Schadensbegrenzung oder -abwendung zu betreiben. |
PR-Aktionen |
Unter sogenannten PR-Aktionen oder PR-Kampagnen versteht man eine in einem bestimmten zeitlichen Rahmen stattfindende kommunikative Maßnahme, welche den eigenen Bekanntheitsgrad erhöhen soll. |
PR-Events |
Ein Presseevent unterscheidet sich von einer Pressekonferenz in ihrer weniger formellen Ausgestaltung – es gilt ein weniger formeller Rahmen. |
Online PR |
Bei der digitalen Öffentlichkeitsarbeit geht es um die Gesamtbetrachtung aller möglichen Aktivitäten sowie Maßnahmen, bei denen das Internet primäre Verbreitungsform, bzw. Kommunikationskanal oder Zielmedium ist. Die meisten Akteure in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft befassen sich bereits dabei – benötigen aber mehr oder weniger Unterstützung für eine professionelle Umsetzung. |
Messe PR |
Die Messe PR ist eine Sonderform und befasst sich mit der speziellen Darstellungsform bzw. dem Marketing rund um den Bereich Messe. |
Employer PR |
Unter Employer PR versteht man auch Employer Branding. Es geht also um den eigenen Markenauftritt: Wie soll das Image der Marke oder des entsprechenden Produkts sein? |
Blogger & Influencer Relations (PR) |
In den vergangenen Jahren ist der PR-Markt im Bereich Influencer stark gewachsen. Diese werden aufgrund ihrer Reichweite und Zielgruppen oft als hippe Werbegesichter aufgebaut. Diese PR-Art hat meist Lifestyle, Reise oder Beauty im Vordergrund. |
Public Affairs |
Public Relations (AP) ist das strategische Management von Entscheidungsprozessen. Ob politisches Management, Public Affairs, Lobbying oder politische Kommunikation – all diese Methoden des Managements moderner Wirtschaft zielen auf die Gestaltung der Politik oder der Verbands- bzw. Lobbyarbeit ab. |
Redaktionelle Radio-Beiträge |
PR findet auch im Bereich Radio statt – hier wird genauso wie in allen anderen Medien Marketing betrieben. |
Redaktionelle TV-Beiträge |
Ebenso wie im Radio sind auch im TV-Marketingstrategien zugange, die sich in redaktionellen Beiträgen, z. B. zur Bundestagswahl zeigen. |
Redaktionelle Texte |
Die klassische PR-Arbeit kommt aus dem Texterischen, wenn es beispielsweise um Werbetexte geht. Auch heute noch werden die meisten Anzeigen von PR-Agenturen geplant und umgesetzt. |
Kommunikationskonzepte |
So ein Konzept ist die Grundlage des strategischen Journalismus und der Öffentlichkeitsarbeit. Es lässt sich in die drei Bereiche Analyse, Strategie und individuelle Umsetzung unterteilen. Wenn ein Unternehmen ein Kommunikationskonzept entwickelt, erreicht es vordefinierte Zielgruppen durch maßgeschneiderte Botschaften. |
Media Relations |
Ein Teil der klassischen PR ist Media Relations. Dabei liegt der Unterschied darin, dass bei der klassischen Öffentlichkeitsarbeit das Knüpfen von Beziehungen zwischen Stakeholdern und den jeweiligen Fokusgruppen im Vordergrund steht. Im Gegensatz dazu geht es bei Media Relations um Folgendes: Im Vordergrund stehen die Beziehungen zu Medienakteuren, also weiteren Sprachrohren für mehr Sichtbarkeit. |
Darüber hinaus ist das Tätigkeitsfeld bzw. sind die Anforderungen an den Bereich Public Relations stark gewachsen. Folgende Aufgaben können viele Agenturen zusätzlich abbilden:
Aufgabe |
Beschreibung |
Geschäftsberichte |
Geschäftsberichte im Bereich PR dienen als Indikator und Grundlage zur Bewertung der bisherigen Marketingstrategie. Diese bilden die Entscheidungsbasis für beispielsweise die Geschäftsführung, ob strategische Anpassungen notwendig sind. |
Interne Kommunikation |
Interne Kommunikation ist eine tragende Säule der Unternehmenskommunikation. In der internen Kommunikation steht im Gegensatz zur PR der interne Dialog im Vordergrund. Das Ziel ist die Optimierung der organisatorischen Abläufe des Unternehmens sowie die Information und Motivation der Mitarbeiter. |
Finanzkommunikation |
Im Rahmen einer guten Finanzkommunikation übermittelt das Unternehmen aufbereitete Finanzinformationen über Ergebnisse, Pläne, Kennzahlen und Investitionsvorhaben an seine Investoren, denn eine klare und offene Informationspolitik sowie ein umfassendes und fundiertes Berichtswesen sind wichtig für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Kreditnehmern und Kreditgebern. |
Medienbeobachtung |
Bei der Medienbeobachtung werden Trends und Berichterstattungen zu bestimmten Themen im Blick behalten, bewertet und entsprechend darauf reagiert. Dies kann auch Teil eines frühen Krisenmanagements sein. |
Medienkooperationen |
Bei Medienkooperationen können beide Seiten – Unternehmen und Medien – voneinander profitieren. Dies dient auch der Stärkung von Interessensverbünden. |
Change Kommunikation |
Jeder Bereich unseres Lebens ist inzwischen ständigen Veränderungsprozessen unterworfen. Wenn also ein Unternehmen beispielsweise seine Firmenkultur verändern möchte, muss ein entsprechendes Veränderungsmanagement erfolgen, für das auch eine gelungene interne Kommunikation ausschlaggebend ist. |
Arbeitgeberkommunikation |
In Zeiten des Fachkräftemangels sollten sich Unternehmen zunehmend Gedanken machen, wie sie auf potenzielle Bewerber wirken. Dabei kann eine gezielte Arbeitgeberkommunikation, die sich an den Wünschen der Zielgruppe orientiert, Wunder wirken. |
Reputation Management |
Ist doch mal eine Krise eingetreten oder ein Unternehmen gerät in Verruf, muss ein Reputationsmanagement gezielt versuchen, den Ruf wieder aufzubauen. Das geht beispielsweise über gutes Storytelling und emotionale Storys. |
Storytelling |
Storytelling Marketing (deutsch: Marketing mit Geschichten) ist eine Marketingmethode, um eine Zielgruppe an eine andere Zielgruppe zu binden. Verwenden Sie dramaturgische Techniken, um eine Verbindung zu Ihrer Marke herzustellen und einen positiven Einfluss auf Ihr Geschäft zu haben. |
Whitepaper |
Ein Whitepaper ist per Definition ein mehrseitiges Dokument, das ein bestimmtes Thema aufgreift und dem Leser Mehrwert und Informationen zur Lösung spezifischer Probleme bietet. Dieses kann entsprechend auch von einer PR-Agentur aufgesetzt werden. |
Content-Strategie |
Content, also Inhalt für die eigene Online-Präsenz, benötigt eine durchdachte Struktur. Die Verwaltung aller dabei anfallender Inhalte wird in einer Strategie festgehalten. |
Projektkommunikation |
Unter Projektkommunikation versteht man einen strukturierten Informationsaustausch innerhalb der Projektorganisation sowie die projektbezogene Kommunikation zwischen Projektteam und Stakeholdern (beteiligt und betroffen). |
Agenda Setting |
Ein weiteres Nebengebiet ist die Planung und Strukturierung von Agenden. |
CSR |
Corporate Social Responsibility wirkt sich nicht nur positiv auf Gesellschaft und Umwelt aus, sondern bedeutet oft automatisch auch eine höhere Reputation und Glaubwürdigkeit für Wirtschaft, Unternehmen und Organisation. |
Compliance Communications |
Jedes Unternehmen besitzt seine eigene Struktur und Kultur. Diese allgemeingültige und verbindliche Vereinbarung wird in der Compliance Communication verschriftlicht und an die Belegschaft kommuniziert. |
Corporate Communications |
Ähnlich wie bei der Compliance Communication geht es bei der Corporate Communication um die Struktur und Kultur des Unternehmens nach außen. |
Corporate Publishing |
Kurz gesagt: Corporate Publishing beschreibt alle Veröffentlichungen und Inhalte eines Unternehmens, insbesondere die Medien des Unternehmens auf den eigenen Kanälen wie Zeitungen, Geschäftsberichte, Kundenmagazine, Branchenartikel, Bilanzen und Mitarbeiterzeitungen. |
Issues Management |
Das Issues Management ist eine Art Frühwarnsystem, das alle für ein Unternehmen oder eine Organisation wichtigen Probleme im Sinne einer proaktiven Krisenmeldung erkennen soll, bevor sie zum Meldegegenstand werden. Diese Erkenntnis ermöglicht es Ihnen, das Problem im Voraus in den Griff zu bekommen und einzugreifen. |
Lobbying |
In der Form von Anschreiben, Telefonaten, Anhörungen, Vorlagen, Berichten, Studien usw. Gegenleistungen der Interessengruppen an die Politiker können spezifische Informationen kommunikativ so aufbereitet werden, dass sie überzeugen. |
Think-Tanks |
Think-Tanks sind sogenannte Denkfabriken zu speziellen Themen. PR-Agenturen können hier beispielsweise den Bekanntheitsgrad steigern. |
Medientrainings |
Souverän wirken und das in jeder Lage – das lernt man bei einem sogenannten Medientraining. |
Newsroom |
PR-Agenturen können u. a. damit beauftragt werden, einen zentralen Arbeitsplatz für eingehende Nachrichtenmeldungen zu betreiben und in Echtzeit Informationen zu liefern. |
Organisationsdesign |
Organisationsdesign bezeichnet die bewusste und zielgerichtete Gestaltung der Organisationsstruktur, wie sie in unserem Organisationsmodell definiert ist. |
Podcasts |
Podcasts sind praktisch moderne Hörbücher zu allen möglichen Themen. Hierfür können Agenturen Skripte entwerfen oder das Look & Feel gestalten. |
Round-Table |
Bei einem Round-Table treffen sich verschiedene Akteure zu einem bestimmten Thema und diskutieren. Die Planung, Moderation und Begleitung können ebenso von einer Agentur übernommen werden. |
Studien / Umfragen |
Bei der Veröffentlichung von Studien achten PR-Spezialisten auf das richtige Wording sowie die passende Gestaltung im Sinne des Auftraggebers. |
Übersetzungen |
Auch Übersetzungen, zum Beispiel von Pressemitteilungen, können dazugehören. |
SEO / SEA-Texte |
Das Schreiben von SEO- oder SEA-optimierten Texten für die organische und gekaufte Sichtbarkeit im Netz gehört auch zum Portfolio. |
Insgesamt zeigt sich also, dass PR nicht gleich Werbung ist, sondern viel komplexer und vielschichtiger aufgebaut ist, um mit dem Wandel der Anforderungen durch Digitalisierung und Internet mitzuhalten.
Alleine in Deutschland arbeiten über 203 Tausend Menschen im Bereich Public Relations – sozialversicherungspflichtig und in Minijobs. Im Vergleich: 5 Jahre zuvor waren es nur knapp 161 Tausend, also über 40 Tausend Menschen weniger. Insgesamt gibt es schätzungsweise zwischen 1.500 und 1.800 Agenturen im Bereich Public Relations.
Warum sind PR-Firmen so beliebt als Dienstleister und warum möchten viele junge Menschen dort Karriere machen? Mit über 27 Millionen Euro Umsatz im Jahr und das steigend sehen zum einen viele Gründer Potenzial in neuen PR-Agenturen. Angestellte in der Marketingbranche rücken gleichzeitig stetig nach – das zeigt sich an der Beliebtheit entsprechender Studiengänge.
Auf diese Frage gibt es keine klare Antwort, denn die Werdegänge sind so unterschiedlich, wie sie nur sein können. Vom klassischen Journalisten bis zum Online-Marketing oder versierte Literaturstudenten – alle haben Chancen, im Bereich Public Relations Fuß zu fassen. Genauso unterschiedlich wie die Beschäftigten sind nämlich auch die Aufgabenfelder: Presseanfragen beantworten, Pressekonferenzen abhalten, die interne Kommunikation planen und fördern, das Unternehmensimage verbessern und vieles mehr: Die Aufgaben der Unternehmenskommunikation sind vielfältig und die Arbeit des Pressedienstes des Unternehmens gewinnt immer mehr an Bedeutung.
Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, in den Bereich der Öffentlichkeitsarbeit einzusteigen. Denn auch ohne direkten Einstieg in den Beruf kann es in diesem Bereich viele Möglichkeiten für einen Quereinstieg geben. Viele Menschen beginnen ihre Karriere deshalb in verwandten Kategorien, die sich textlichen oder kreativen Bereichen widmen und Ihnen eine gute Grundlage für das Berufsfeld Öffentlichkeitsarbeit bieten.
Mehrere Bildungseinrichtungen bieten zudem passende Vollzeit- oder Teilzeit- und Fernstudiengänge an. Wenn Sie Öffentlichkeitsarbeit als berufliche Veränderung ausprobieren möchten, ist auch das möglich. Absolventen des Journalismus landen deshalb oft im Bereich Public Relations. Arbeitgeber stellen diese umgekehrt gerne ein, denn sie haben viel Erfahrung im Umgang mit verschiedenen Medien.
Wer in der Unternehmenskommunikation arbeiten möchte, muss sehr aufgeschlossen sein, sich für neue Themen und PR-Tools interessieren, aber das geht ohne entsprechendes Know-how nicht. Wichtig ist aber gleichzeitig auch eine Identifizierung mit dem Arbeitgeber. Das macht es erst möglich, gute Unternehmenskommunikation zu planen.
Denn wer mit den Zielen und Idealen seines Arbeitgebers zumindest weitgehend nicht übereinstimmt, wird diese der Öffentlichkeit nicht adäquat präsentieren können. Bevor Sie sich bewerben, sollten Sie sich überlegen, ob Sie das Unternehmen wirklich unterstützen können, denn die Verantwortlichen für die Unternehmenskommunikation sind oft das Gesicht Ihres Unternehmens.
Sie vertreten Ihre Position gegenüber der Öffentlichkeit und vertreten damit die Interessen Ihres Arbeitgebers. Nutzen Sie dabei verschiedene Tools, um ein breites Publikum wie Endverbraucher, Mitarbeiter, Entscheidungsträger wie Management und Politik, Investoren und schließlich Medien wie den Multiplikator anzusprechen. Dabei kann ein gewisses Maß an Fachwissen nicht schaden. Expertenfragen müssen zwar selten alleine beantwortet werden, aber ein Referent, der das Thema nicht versteht, kann schnell unglaubwürdig wirken.
PR-Agenturen beraten und helfen gezielt Unternehmen, Organisationen sowie Einzelpersonen, um zum Beispiel Vertrauen und Sympathie in der Öffentlichkeit zu gewinnen, im Dialog mit den direkt oder indirekt von der Öffentlichkeitsarbeit Angesprochenen. Zudem geht es oftmals auch um den Bereich Krisenmanagement und entsprechende Unterstützung bei dazugehörigen Entscheidungsprozessen sowie bei der Beilegung von Konflikten.
Das Wichtigste ist, dass die Arbeit in der Unternehmenskommunikation qualitativ hochwertig sein muss, denn eine gute Unternehmenskommunikation hat entscheidenden Einfluss auf den Unternehmenserfolg und bestimmt maßgeblich das Image des Unternehmens, weswegen statistisch gesehen jedes fünfte Unternehmen zumindest eine Person stundenweise damit beschäftigt.
Viele PR-Agenturen agieren als Einzelunternehmen und haben in einigen Bereichen spezialisierte Netzwerkpartner.
PR-Agenturen können sich auf Beratungstätigkeiten beschränken oder als Generalunternehmer auftreten, die die gesamte Öffentlichkeitsarbeit und die Medienarbeit übernehmen. Darüber hinaus gibt es ausgewählte PR-Agenturen mit einer Spezialisierung auf Branchen und Kundengruppen. PR ist für Unternehmen, egal in welcher Branche, sehr wichtig. Deshalb stehen die Mitarbeiter in diesem Bereich immer in Kontakt mit den Zielgruppen, und zwar mit dem Ziel, das Image des Unternehmens zu verbessern, die Loyalität gegenüber Geschäftspartnern zu fördern und die interne Kommunikation aufzufrischen. In Industriekonzernen stehen Unternehmenskommunikationsbeauftragte oft vor besonderen Herausforderungen, denn auch die Öffentlichkeitsarbeit ist für sie ein wichtiges Instrument, um die Profitabilität des Unternehmens zu erhalten oder zu steigern.
Sie sehen also: Wer allein und ohne Profis handelt, verspielt oft die Chancen auf ein professionelles Standing, steigende Umsätze und ein besseres Image. Wenn Sie also mit dem Gedanken spielen, sich besser aufzustellen, was Ihre Wahrnehmung angeht, lassen Sie sich beraten.
In Zeiten schwachen Wirtschaftswachstums führt die Erfolgsfrage nicht direkt dazu, dass die Erlöse ausgelagert werden oder gar ganz wegfallen. Dadurch sparen Unternehmen oftmals jedoch am falschen Ende und sorgen für Budgetkürzungen im Bereich PR – Investitionen oder Kampagnen sind dann oft nicht mehr möglich. Kosten für Öffentlichkeitsarbeit sollten jedoch als Investitionen betrachtet werden, nicht als etwas, das sich selbst finanziert. Schließlich tragen ein guter Ruf und eine positive Reputation zur Verbesserung des Markenimages und -wertes bei und fördern so die Wertschöpfung des Unternehmens.
Public Relations umfasst dabei Kommunikation, Marketing und Werbung, muss aber klar in den einzelnen Aspekten voneinander getrennt werden. Die möglichen Anwendungsfälle für Öffentlichkeitsarbeit sind sehr unterschiedlich. Diese variieren je nach Fokusgruppe, Medien oder Schwerpunkt.
Auch in der internen Kommunikation können sogenannte PR-Effekte erzeugt werden, wenn es beispielsweise darum geht, die Motivation der Belegschaft zu steigern, die Identifizierung mit dem Unternehmen zu stärken oder bei Veränderungsprozessen offen zu sein. Dazu stehen unterschiedliche Werkzeuge zur Verfügung: regelmäßige Mitarbeiter-News, zielgruppengerechte schwarze Bretter, Intranet oder kollaborative Tools. Was die inhaltliche Ausgestaltung angeht, so darf diese ruhig gemischt sein und sollte sowohl aus dem Büroalltag berichten, Aufstiegsoptionen beinhalten und aufzeigen, was das Unternehmen in den jeweiligen Bereichen so macht.
Das klassische Feld der Public Relations bietet insgesamt jedoch ein noch viel breiteres Spektrum an externen Kommunikationsdiensten. Wählen Sie je nach Objektgruppe und Nachrichteninhalt das passende Medium aus. Dazu gehören auch Printmedien mit Zeitschriften, Zeitschriften und Zeitungen, sowohl regional als auch überregional.
In Fernsehen und Radio können Sie Reportagen, wissenschaftliche Artikel und natürlich aktuelle Nachrichten zeigen. Dabei profitieren Sie von Ihrer Autorität, indem ausschließlich Sie die Inhalte freigeben können. Das kann dabei helfen, vom „Standard Blabla“ wegzukommen und wirklich interessante Inhalte zu liefern.
Für Ihre Selbstdarstellung sowie den Transport Ihres Images, Ihrer Werte und Ziele ist eine eigene Homepage prädestiniert. Gleichzeitig regt eine gute Webseite die Verkaufszahlen, bzw. Kundenkontakte an. Ohne eine solche wird es schwieriger für Kunden, individuelle Angebote und eine bessere Übersicht zu gewährleisten.
Unterschätzen Sie die Öffentlichkeitsarbeit auf Messen und Fachkonferenzen nicht, denn hier können Sie potenzielle Kunden direkt ansprechen und ihre Gesichter sehen. So erhalten Sie direktes Feedback, das Sie für konkrete Antworten auf allgemeine Fragen und Kommentare nutzen können.
Wichtiger ist hier wohl, die Messbarkeit der eigenen Marketingaktionen möglich zu machen. Das alleine ist ausschlaggebend für die Bewertung von Erfolg und Misserfolg einer Strategie. Wie kann das jedoch funktionieren?
Um die Wirkung der Kommunikation zu messen, müssen Sie zunächst Ihren aktuellen Zustand ermitteln. Dies geschieht anhand der Teilaspekte Wahrnehmung, Leistung und Führung, dann werden wichtige Messpunkte identifiziert. Werden unterschiedliche Maßnahmen, z. B. Pressemitteilungen, Anzeigen, Einsatz von Influencern oder Point-of-Sale-Kampagnen, über unterschiedliche Kanäle wie Massenmedien Classic, Social oder Direct kommuniziert, müssen entsprechende Wertmesspunkte identifiziert werden (unterteilt nach Dimension und Kanal).
Das oberste Ziel für Neueinsteiger sollte sein, mithilfe gezielter PR-Maßnahmen ein eigenes (Marken-)Image aufzubauen. Erst dann gilt es, im zweiten Schritt Produkte in den Fokus zu stellen und diese einzeln zu bewerben. Wichtig ist dabei nach wie vor, dass die übergeordneten PR-Ziele an erster Stelle stehen: Diese müssen in die Unternehmensstrategie implementiert werden.
Media Response Analytics umfasst verschiedene Optionen zur Erfolgsverfolgung, wie z. B. die Analyse der Anzeigenäquivalenz oder das Sammeln und Bewerten von Clippings. Die Parität der Anzeige wird dabei zur Bewertung herangezogen und wird als fiktiver Anzeigenpreis bewertet, der uns eine Aussage darüber ermöglicht, wie viel eine vergleichbare Anzeigen-/Positionsgröße kosten wird.
Ein Kritikpunkt an diesem Anwendungsbereich ist, dass es insbesondere für die gefragtesten Artikelplatzierungen keine vergleichbaren Werbekosten geben kann, da beispielsweise bei Artikeln die Anzeige nie auf der ersten Seite erscheint. Der zweite Kritikpunkt: Leitartikel sorgen nicht nur für mehr Aufmerksamkeit, sondern schaffen auch mehr Vertrauen in die Wahrheit der zentralen Aussagen – diese zählen aber wiederum nicht in die Wertung.
Durch das Bündeln von sogenannten Snippets und das Auswerten dieser wird nach bestimmten Keywords gesucht, die gemessen am Medium (Genre oder Publikationsart) eine Suche nach dem jeweiligen medialen Kontext erleichtern.
Diese Art Resonanztest sollte in regelmäßigen Abständen (quartalsweise) durchgeführt werden, um die Gesamtsituation auf Basis der Erfahrungen besser zu analysieren und entsprechende nächste Schritte zu erkennen und einzuleiten. Außerdem wird bei dieser Methode davon ausgegangen, dass der Zeitungskäufer tatsächlich alle Artikel auf dem gekauften Medium liest. Aber was macht man mit den Vertuschungen, wenn jeder, der durch die jeweiligen Läden gegangen ist, sie gelesen hat? Solche Fragen bleiben bei der Analyse der Reaktionen der Medien unbeantwortet.
Weitere Methoden sind:
Methode |
Beschreibung |
Output |
Dabei stellen sich folgende Fragen: Wann und in welcher Form steht es den Zielgruppen zur Verfügung? Sind Kommunikationsvorbereitungsprozesse effektiv? Trägt die Umsetzung von Nachrichten zur Usability für den Empfänger bei? Die Methode wird Medienantwort genannt. Projekte und Events analysieren, bewerten, das Internet beobachten oder die Usability von Internetmedien studieren: Die Ergebnisse der Instant Communication zeigen, welche Aktionen erfolgreich waren und welche noch Optimierungsbedarf haben. |
Outcome |
Folgende Fragen stellen sich: Ist die Botschaft den Zielgruppen bekannt? Haben die Botschaft und die Sprache positive Aufmerksamkeit erhalten? Erreicht die ausgestrahlte Botschaft die richtige Zielgruppe? Kann diese den Sinn erkennen und in den entsprechenden Kontext einordnen? Werden Inhalte vom User als interessant empfunden (Absprungrate)? |
Balanced PR-Evaluation |
Bei dieser Methode geht es zum einen um die Messung kurzfristiger Erfolge, aber auch um eine Langzeitmessung. Hierbei werden bestimmte Kennzahlen als Indikatoren für die Erfolgsmessung festgelegt: Klickzahlen, Medienresonanz, PR-Maßnahmen, Allgemeine Situation. |
Balanced Scorecard (BSC) |
Das Unternehmen wird gleichzeitig aus vier miteinander verknüpften Blickwinkeln betrachtet: Einerseits aus klassischer Finanzsicht, aber auch der Kunde, interne Prozesse sowie Ausbildungs- und Wachstumsperspektiven werden bestimmt: Definition und Optimierung; Sie sollten sowohl Schlüsselkennzahlen als auch Leistungskennzahlen enthalten. Stellen Sie sich dabei folgende Fragen: Wie trägt die Öffentlichkeitsarbeit zur Erreichung der strategischen Unternehmensziele bei? Schafft Public Relations einen Mehrwert für das Unternehmen? Unterstützt die Öffentlichkeitsarbeit finanzielle Ziele wie Gewinnwachstum oder Kostenoptimierung? |
Corporate Communication Scorecard |
Neben den vier Finanz-, Kunden-, Prozess- und Potenzialaspekten fügt Ansgar Zerfass eine fünfte gesellschaftspolitische Dimension hinzu. Dies erfordert auch die Definition von Kostenfaktoren und Schlüsselkennzahlen. Bei Zerfass spielen kommunikative Wertfaktoren in vielerlei Hinsicht eine Rolle: Bekanntheit und Reputation sind Determinanten von Markenimage und -wert aus Konsumentensicht und auf gesellschaftspolitischer Ebene, wie der folgende Auszug aus der Scorecard der Unternehmenskommunikation zeigt. |
Communication Control Cockpit |
Im Gegensatz zu den oben beschriebenen Metrikansätzen strebt diese Methode danach, weniger Schlüsselkennzahlen zu erreichen, indem er sich auf drei Schlüsselkennzahlen konzentriert, die die Unternehmensziele repräsentieren. |
PR-Firmen werden oft mit Unternehmensberatungen gleichgesetzt und mit astronomischen Preisen in Verbindung gebracht. Das muss jedoch nicht sein – kleinere Agenturen sind oft die günstigeren Dienstleister. Nichtsdestoweniger können natürlich keine Pauschalen festgelegt werden.
Was wichtig ist: Sie sollten bereits vorab eine Vorstellung von Ihrem Budget haben und sich einige Fragen stellen. Wollen Sie selbst PR betreiben oder outsourcen? Welche Ziele, bzw. Aufgaben stehen im Raum? In welchen Medien wollen Sie Präsenz zeigen?
Einige Agenturen und Freelancer bieten auch eine Abrechnung auf Erfolgsbasis an. Um eine Gebühr erheben zu können, wird Ihr Thema auf kostenlosen Presseportalen veröffentlicht. Dies sieht zwar aus wie ein redaktioneller Beitrag, ist aber bezahlte Werbung, welche eine ganz andere Wirkung auf Ihre Zielgruppe hat und nicht mit redaktionellen Inhalten gleichgesetzt werden sollte.
Die Kosten für die Öffentlichkeitsarbeit werden in der Regel mit einem Paketpreis, einem Vorschuss oder auf Rechnung verrechnet. Ein Pauschalpreis eignet sich besonders für temporäre Projekte mit einem bestimmten Thema. Was Ihr Paket beinhaltet, entscheiden Sie beim ersten Treffen.
Die Agentur oder der Freelancer kalkuliert dann ihren Aufwand und macht Ihnen ein Angebot zum Festpreis. Langzeitunterstützung ist in der Öffentlichkeitsarbeit in der Regel eine Anzahlung, eine monatliche Pauschale für vordefinierte Aufgaben. Auf jeden Fall gibt es noch eine dritte Möglichkeit: PR-Aufwendungen nach Aufwand zu begleichen, wenn nur die tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden in Rechnung gestellt werden.
Die letzte Option stellt einen vor die Herausforderung, den Überblick über die Kosten zu behalten. Wenn Sie also mit der maximalen Stundenzahl nicht einverstanden sind, kann es sein, dass Sie am Ende des Monats plötzlich eine hohe Rechnung erhalten. Auf der anderen Seite haben Sie mit einem vorgefertigten oder festen Paketpreis die volle Kontrolle über die Kosten.
Egal, ob Mischform oder komplettes Outsourcen: Jedes Unternehmen hat einen Bedarf an Öffentlichkeitsarbeit durch eine maßgeschneiderte Strategie. Im digitalen Zeitalter ohne PR zu arbeiten, verhindert eine gute Position im Wettbewerb. Aus diesem Grund stellen wir Ihnen nachfolgend 3 Gründe für die Zusammenarbeit mit einer spezialisierten Agentur dar:
Es gibt bestimmte Punkte, Leistungen und Umsetzungen, bei denen sich bei Ihnen alles sträuben sollte. Eine gute PR-Agentur kennt die No-Gos der Branche und würde diese auch nie so umsetzen. Bei diesen Aktionen sollten Ihre Warnglocken angehen:
Wann beginnt der erste Erfolg? Auf dem Cover? Mit maximaler Reichweite? Je mehr positive Bewertungen, desto besser? Bevor wir mit der Erfolgsmessung beginnen können, müssen wir zunächst unsere geplanten Ziele definieren.
Legen Sie im Vorfeld fest, welche Zielgruppen erreicht werden sollen, welche Kommunikationskanäle genutzt und was konkret mit jeder einzelnen Kampagne erreicht werden soll und vergleichen Sie dies mit der aktuellen Situation. Dabei stehen stets die strategischen und operativen Ziele im Fokus.
Das perfekte System oder die ideale Unternehmenslösung existiert nicht, aber Kommunikationsprofis, Unternehmensberater und PR-Agenturen arbeiten daran und sind auf dem Weg, Öffentlichkeitsarbeit messbar und für jeden passend zu gestalten. Wichtig ist, zu Beginn der Forschung und Entwicklung möglichst viel zu differenzieren, dann nach und nach die Vorteile einzelner Methoden und Modelle zu mehreren zusammenzufassen und in die Realität umzusetzen. Am Ende kann nur die eigene Erfahrung des Unternehmens entscheiden, was das Beste ist.
Zudem muss jedes Unternehmen noch selbst entscheiden, wie viel Aufwand es in die eigene PR investieren möchte und welche Methode für die individuellen Bedürfnisse am besten geeignet ist. Effizienz schränkt Kreativität nicht unbedingt ein, aber: Manche neue Ansätze erfordern manchmal einfach etwas mehr Mut und Risikobereitschaft, die vom Management akzeptiert werden muss, auch wenn dieses vielleicht skeptisch ist.